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Liebe OBENKINO-Besucherinnen, liebe OBENKINO-Besucher,
vielen Dank nochmals für Ihre/Eure wunderbare Unterstützung in Form von Gutscheinkäufen. Sie/Ihr können/könnt diese bald einlösen.
Ab Donnerstag, den 2. Juli 2020 öffnen wir, in Abstimmung mit zahlreichen Kinos in Brandenburg und Berlin, wieder. Wir zeigen unsere Filme im OBENKINO (mit 27 Plätzen), im Glad House-Saal (mit 63 Plätzen) und im Frei-Luft-Kino im Glad House-Hof mit (ca. 40 Plätzen). Und auch ein besonderer Ferienfilm ist dabei.
Wir freuen uns auf Ihr/Euer kommen.


 

Wir empfehlen den Online-Ticketkauf bzw. Reservierungen. Im gesamten Haus gilt unser SCHUTZ- UND HYGIENEPLAN.

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des OBENKINOs





 PROGRAMM

ab 6. August 2020
im Kino

Frei-Luft-Kino
Sa 08.08. 21.30 Uhr

ab 20. August 2020
im Kino

Voraufführung/Preview
Do 27.08. 18.30 Uhr
im Kino

ab 17.09. 2020
im Kino

ab 14.09.2020 im Kino
"Film&Gespräch"
am Mo 14.09. mit dem
Regisseur u.a. Gästen

+++ Jazzkonzerte im März +++




Foto: © Erika Kapin



 RAY ANDERSON’S 
POCKET BRASS BAND 



Ray Anderson (trombone & vocals),
Steven Bernstein (trumpet & slide trumpet)
José Davila (sousaphone),
Tommy Campbell (drums)

Ray Anderson – mit der Taschenausgabe eines Blasorchesters. Klingt nach antiquierter Jazzmusik, ist aber durch seinen unverkennbar rotzigen Stil und seine witzigen Kompositionen ganz das Gegenteil. Diese Marching Band führt durch eine musikalische Zeitreise, von New Orleans, über Chicago und New York unversehens nach Cottbus ins Glad House. Nur wenige Künstler verbinden so selbstverständlich Tradition und Moderne, untergründigen Swing mit Bebop und Avantgarde, Blues und Funk wie Ray Anderson. Einer der vielseitigsten Posaunisten, die der Jazz je kannte, ein stilbildender Musiker von schier überbordender Musikalität, humorvoller Virtuosität und einem unverwechselbaren Sinn für die (Un-)Möglichkeiten des Augenblicks. Das „Down Beat Magazine“ wählte Anderson fünfmal hintereinander zum besten Posaunisten, er leitete die Jazz Studies der State University in New York und ist Guggenheim Fellow. Trompeter Steven Bernstein war Mitglied der „Lounge Lizards“, mit der Band „Sexmob“ für einen Grammy nominiert, er leitet das
„Millenial Territory Orchestra“ und spielte mit Künstlern wie Aretha Franklin, Lou Reed, Sting und John Zorn. José Davila ist ein vielseitiger Künstler von Jazz bis Salsa und Klassik. Er spielt mit Henry Threadgill genauso wie mit dem „Spanish Harlem Orchestra“. Und Drummer Tommy Campbell spielte seit den späten Siebzigern mit Dizzy Gillespie, Sonny Rollins, Jimmy Smith und Gary Burton.

Mi 11.03. 20 Uhr






Foto: © Dave Stapelton



 PABLO HELD TRIO
feat. NELSON VERAS 



Pablo Held (piano)
Robert Landfermann (double bass)
Jonas Burgwinkel (drums)
Nelson Veras (guitar)

Das „Pablo Held Trio“ ist derzeit eine der lebendigsten und bedeutendsten Formationen des europäischen Jazz. Viele der Einspielungen landeten auf den Bestenlisten der weltweiten Fachpresse. Das amerikanische Magazin „All About Jazz“ nennt das Trio „ein Weltklasse Trio von besonderem Talent“.
Das „Pablo Held Trio“ existiert bereits seit 2005 mit Robert Landfermann am Bass und dem Schlagzeuger Jonas Burgwinkel und bietet Musik, die immer wieder die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation auslotet. Pablo machte vor allem mit der Musik seines Trios, seinem großen Ensemble „GLOW“ und der Zusammenarbeit mit John Scofield auf sich aufmerksam, ist aber auch als Sideman in verschiedenen Projekten der europäischen Jazzszene aktiv. Es entstanden Zusammenarbeiten mit Jazzgrößen wie John Scofield, Chris Potter, Dave Liebman, Tom Harrell, Chris Speed, Jorge Rossy, Jim Beard und vielen anderen.
Nelson Veras, geboren in Brasilien, lebt seit mehreren Jahren in Paris und zählt zu den sensibelsten wie spektakulärsten Akustik-Gitarristen der internationalen Jazz-Szene. Bereits als Jugendlicher spielte er mit Pat Metheny und war seitdem auch als Sideman von Michel Petrucciani, Gary Peacock oder Steve Coleman tätig.


Mi 30.03. 20 Uhr


Eintritt je Konzert: 20 € / 15 € erm. Vorverkauf online bei eventim
Beide Konzerte sind durch den Musikfonds e.V. mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.