AUF DER JAGD - WEM GEHÖRT DIE NATUR<br>
WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH DJAM HEUTE STERBEN IMMER NUR DIE ANDEREN IN DEN GÄNGEN RAUM FÜR DEN FLUSS MADAME AURORA und der DUFT von FRÜHLING VOM BAUEN DER ZUKUNFT - 100 JAHRE BAUHAUS MEINE TOCHTER _ FIGLIA MIA PARADA + RITA SPORT - Pianobar --- zum CSD Cottbus PARADA + RITA SPORT - Pianobar --- zum CSD Cottbus DIE NACHT DER NÄCHTE TheCleaners Jazzkonzert mit JR3 SWIMMING WITH MEN WIR KINDER AUS BULLERBÜ DIE SUCHE NACH DEM WUNDERBUNTEN VÖGELCHEN
  Mai 2018 >
Do Fr Sa So Mo Di Mi
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31      

 

 

DIE SPUR


Polen/BRD/Tschechische Republik/Schweden/Slowakische Republik 2017, 128 Min
FSK: ab 12 Jahren Regie: Agnieszka Holland
Kamera: Jolanta Dylewska, Rafał Paradowski, Musik: Antoni Komasa - Łazarkiewicz
DarstellerInnen: Agnieszka Mandat, Wiktor Zborowski, Miroslav Krobot, Jakub Gierszał, Patricia Volny, Borys Szyc

 

Duszejko, eine pensionierte Brückenbauingenieurin, lebt zurückgezogen in einem Bergdorf an der polnisch-tschechischen Grenze. Sie ist charismatisch, exzentrisch, eine leidenschaftliche Astrologin und strikte Vegetarierin. Eines Tages sind ihre geliebten Hunde verschwunden. Wenig
später entdeckt sie in einer verschneiten Winternacht ihren toten Nachbarn und bei dessen Leiche eine Hirschfährte. Weitere Männer sterben auf mysteriöse Weise. Alle hatten ihren festen Platz in der dörfl ichen Gemeinschaft, alle waren passionierte Jäger. Haben wilde Tiere die Männer auf dem Gewissen? Oder lässt sich ein Mensch zu einem blutigen Rachefeldzug hinreißen? Irgendwann fällt der Verdacht auf Duszejko ...
DIE SPUR von Agnieszka Holland spielt in einer Landschaft mit wechselnden Jahreszeiten, deren wilde Schönheit jedoch nicht über Korruption, Grausamkeit und Dummheit ihrer BewohnerInnen hinwegtäuscht. Fest verwurzelt in der Realität der polnischen Provinz, ist der Film so  narchistisch wie seine Heldin. Ein waghalsiger Genremix aus komischer Detektivstory, spannendem Ökothriller und feministischem Märchen, der im Wettbewerb der BERLINALE 2017 seine Weltpremiere feierte und mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde. Der Film ist Polens Kandidat für den OSCAR als bester nicht englischsprachiger Film 2018.

 

 

Do 22.02. 20 Uhr
Fr 23.02. 19.30 Uhr
Sa 24.02. 18 Uhr
Sa 24.02. 20.30 Uhr
Mo 26.02. 19 Uhr
Film&Gespräch
Nach der Filmvorführung findet ein Gespräch mit Ola Staszel (Festivalleitung Neiße Filmfestival) statt.
Moderation: Sophia Wetzke
Reservierungen sind unter Tel. 0355/ 380 24 30 oder per E-Mail unter
fischer@gladhouse.de möglich.
Eintritt: 6 €/4,50 € ermäßigt

Di 27.02. 20 Uhr
(OT POKOT) po polsku, niemieckie napisy – Polnisch mit deutschen Untertiteln

Mi 28.02. 20 Uhr