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ANDREAS DRESEN – GLÜCKS SPIEL


Eine Lesung und ein Gespräch mit Andreas Dresen und Hans-Dieter Schütt.


 

Andreas Dresen gehört zu den bedeutendsten deutschen Filmregisseuren. Ob »Halbe Treppe«, »Sommer vorm Balkon«, »Wolke 9«, »Halt auf freier Strecke« oder zuletzt »Gundermann« – seine Filme hinterlassen Spuren, sind preisgekrönt, begeistern oder verstören, zeigen in jedem Fall Haltung.
Für Dresen ist Arbeit Glück, und Filmen und Theater sind Spiel. Wenn beides zusammenkommt, ist das: Glücks Spiel. Im Gespräch mit Hans-Dieter Schütt kommt neben Arbeit und Spiel aber auch ganz Privates zur Sprache. So entsteht das Porträt eines Künstlers, der sich – bodenständig und bescheiden – immer wieder den großen Fragen unserer Zeit widmet.

 

Hans-Dieter Schütt, geboren 1948 in Ohrdruf, lebt als Publizist in Berlin. Bis 2012 war er Feuilletonchef der Tageszeitung »neues deutschland«. In der nd-Buchreihe erschienen bisher seine Interviews mit Markus Wolf, Alfred Hrdlicka und Friedrich Schorlemmer.
Er ist Autor weiterer zahlreicher Gesprächsbände, z. B. mit Reinhold Messner, Klaus Löwitsch, Frank Castorf, Robert Menasse, Thomas Langhoff, Ursula Karusseit und Gerhard Gundermann,
sowie von Biografien über Regine Hildebrandt und Kurt Böwe. 2012 erschien sein Filmessay (gemeinsam mit Ulrich H. Kasten) über Hitler und Stalin, Molotow und Lenin.