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Liebe OBENKINO-Besucherinnen, liebe OBENKINO-Besucher,
vielen Dank nochmals für Ihre/Eure wunderbare Unterstützung in Form von Gutscheinkäufen. Sie/Ihr können/könnt diese bald einlösen.
Ab Donnerstag, den 2. Juli 2020 öffnen wir, in Abstimmung mit zahlreichen Kinos in Brandenburg und Berlin, wieder. Wir zeigen unsere Filme im OBENKINO (mit 27 Plätzen), im Glad House-Saal (mit 63 Plätzen) und im Frei-Luft-Kino im Glad House-Hof mit (ca. 40 Plätzen). Und auch ein besonderer Ferienfilm ist dabei.
Wir freuen uns auf Ihr/Euer kommen.


 

Wir empfehlen den Online-Ticketkauf bzw. Reservierungen. Im gesamten Haus gilt unser SCHUTZ- UND HYGIENEPLAN.

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des OBENKINOs





 PROGRAMM

ab 6. August 2020
im Kino

Frei-Luft-Kino
Sa 08.08. 21.30 Uhr

ab 20. August 2020
im Kino

Voraufführung/Preview
Do 27.08. 18.30 Uhr
im Kino

ab 17.09. 2020
im Kino

ab 14.09.2020 im Kino
"Film&Gespräch"
am Mo 14.09. mit dem
Regisseur u.a. Gästen

 

GUNDERMANN REVIER

 

BRD 2019, 98 Min, Regie: Grit Lemke, Kamera: Uwe Mann (BvK)
Eine inselfilm – Produktion im Auftrag von MDR und rbb.

 

Wie tickt der Osten? Das Lausitzer Revier und die einstige „sozialistische Wohnstadt“ Hoyerswerda bilden den Hintergrund für die Biografie von Gerhard Gundermann, Rockpoet, Baggerfahrer und „Stimme des Ostens“. Wie in einem Brennspiegel bündeln sich in der Region und in seinem Werk globale Fragen: Heimat und Industrie, das Ende der Arbeit, Utopie und individuelle Verantwortung. Eine Lehrerin, seine ersten Wegbegleiter aus der Brigade Feuerstein, sein Tontechniker und enger Mitarbeiter kommen ebenso zu Wort wie die Silly-Musiker Uwe Hassbecker und Ritchie Barton, Andy Wieczorek von der Band „Seilschaft“ und Conny Gundermann. Der Bürgerchor Hoyerswerda singt Gundermann und führt ihn in die Gegenwart des Reviers, das sich neu erfinden muss. Poetische Reflexionen einer Ich-Erzählerin, die in Hoyerswerda mit Gundermann aufwuchs, und metaphorische Bilder einer umgebrochenen Landschaft und Stadt führen durch den Film. In weitgehend unbekannten Archivaufnahmen, Texten und Musik treten sie in einen Dialog mit Gundermann. Ein Film über einen von denen, „die die welt nicht retten können aber möchten / mit viel zu kurzen messern in viel zu langen nächten“. Und über ein Revier, die Lausitz und Hoyerswerda, den Osten, aber auch Deutschland oder unseren globalen Lebensraum – ein Ort der Utopie.



Sa 15.02. 17.30 Uhr
Sa 15.02. 19.45 Uhr
So 16.02. 17 Uhr Film&Gespräch -
Nach dieser Vorstellung findet ein Gespräch mit der Regisseurin statt.
Moderation: Michael Apel

Di 18.02. 18 Uhr
Di 18.02. 20.15 Uhr
Mi 19.02. 17.30 Uhr
Mi 19.02. 20 Uhr