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Liebe OBENKINO-Besucherinnen, liebe OBENKINO-Besucher,
auch unser Kino muss weiterhin geschlossen bleiben.
So bald wie möglich werden wir Euch/Ihnen wieder Filmkultur
aus aller Welt präsentieren.
Bleibt/bleiben Sie gesund - wir sehen uns … im Kino!

Euer/Ihr OBENKINO-Team








OBENKINO erhält Kinopreis des Deutschen Kinematheksverbundes


Die Jury des Kinopreises des Deutschen Kinematheksverbundes hat uns einen 1. Preis in der Kategorie: „Kino, das wagt!“ zugesprochen. Ausgezeichnet wurden Programme, die neue filmästhetische Perspektiven anbieten. Dies umfasst die Präsentation filmkünstlerischer Werke abseits des Mainstreams sowie der verschiedensten Genres. Nicht zuletzt wurden auch innovative Ansätze in Programmstruktur und die Präsentationsformen gewürdigt.

Darüber freuen wir uns sehr.

SchulKinoWochen 
im Land Brandenburg 2021 vom 14.01. bis 18.01. im OBENKINO


SchulKinoWochen im Land Brandenburg 2021 vom 14.01. bis 18.01. im OBENKINO –
Die SchulKinoWochen werden in diesem Jahr leider nicht stattfinden.






Aufgrund der aktuellen Situation wird das für den Zeitraum vom 20.01. bis 29.01.2021 geplante BRITISH SCHOOL FILM FESTIVAL #14 voraussichtlich Ende August/Anfang September 2021 stattfinden.


cinefete 21

21. französisches Jugendfilmfestival auf Tournee
01.03.2021 bis 10.03.2021
im OBENKINO




Kinostart verschoben

Ein Dokumentarfilm über Shane MacGowan. Rebell, Punk, Poet. Frontmann der legendären Band „The Pogues“.

Kinostart verschoben

Ab März 21

ab 18. März 2021

Ein Film über Künstler*innen, die in der Spandauer Kunstwerkstatt für Menschen mit Behinderung tätig sind.

vorraussichtlicher Kinostart: 25.03.2021

Verschoben in 2021
Vernissage-Film-Konzert

Verschoben in 2021
Literatur&Gespräch






 



 

DEFA-Filmschätze neu entdeckt - Frauenporträts

HEUTE STERBEN IMMER NUR DIE ANDERN


BRD 1991, 77 Min
Regie: Siegfried Kühn
Kamera: Andreas Köfer, Musik: Klaus Tolstorf
DarstellerInnen: Gudrun Ritter, Katrin Sass, Ulrike Krumbiegel, Friedhelm Eberle, Wolf-Dieter Rammler, Gerd Staiger


HEUTE STERBEN IMMER NUR DIE ANDERN ist der vorletzte Spielfilm des Regisseurs Siegfried Kühn. Das Werk, inszeniert nach der gleichnamigen Erzählung von Charlotte Worgitzky, stellt die einzige Produktion des DEFA-Filmschaffens dar, die sich nicht nur dezidiert mit Sterben und Tod auseinandersetzt, sondern darüber hinaus das Thema „Sterbehilfe“ diskutiert.
Die drei Theaterschauspielerinnen Maria, Hanna und Lisa haben einst große Erfolge als Tschechows „Drei Schwestern“ gefeiert. Einige Jahre später ist Maria unheilbar an Krebs erkrankt. Während sich Lisa zurückzieht und den Kontakt zur Sterbenden konsequent meidet, versucht Hanna diese zu unterstützen. Annäherung und Rückzug wechseln einander ab; alte, früher verschwiegene Konflikte brechen neu auf. Hanna eröffnet Maria die Wahrheit über ihren Zustand und bietet ihr ein Mittel an, ihrem Leben gegebenenfalls vorzeitig ein Ende zu setzen. Zunächst ist Maria schockiert von diesem Ansinnen und beendet den Kontakt zu Hanna, doch allmählich kommt es zum erneuten engeren Kontakt zwischen den beiden Frauen ...
Der in der Wendezeit produzierte und im Februar 1991 auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin vorgestellte Film besticht durch die Darstellerinnenleistungen von Katrin Sass, Ulrike Krumbiegel und vor allem von Gudrun Ritter, die mit der Rolle der Maria ihren herausragenden Frauenporträts einen weiteren Höhepunkt hinzufügt.


Do 31.05. 19 Uhr


Filmeinführung und Gespräch: Frank-Burkhard Habel, Film- und Fernsehwissenschaftler und Publizist

 

Eintritt: 6 €/4,50 €
Reservierungen sind unter Tel. 0355 3802430 oder per E-Mail: fischer@gladhouse.de möglich.