Liebe Besucherinnen und Besucher,

aufgrund der Corona-Epidemie und der damit einhergehenden Schließung sämtlicher kulturellen Einrichtungen im Land Brandenburg kommt es bis vorerst Donnerstag, den 30.4. 2020 zu einer vollständigen Film- und Veranstaltungspause.
Wir hoffen, Ihnen unser Programm bald wiederanbieten zu dürfen und geben Ihnen an dieser Stelle schon mal eine Vorschau.

Bitte bleiben Sie gesund.

Wir kommen wieder. – Mit guter Filmkultur und mehr …

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des OBENKINOs



 VORSCHAU 

ab 11.Juni 2020
im Kino

ab 25. Juni
im Kino

ab 02. Juli 2020
im Kino

ab 09. Juli 2020
im Kino

ab 30. Juli 2020
im Kino

ab 6. August 2020
im Kino

ab 20. August 2020
im Kino

ab 17. September 2020
im Kino

Einsatz auf unbestimmte Zeit verschoben

Einsatz auf unbestimmte Zeit verschoben

Noch ohne Starttermin

ab 3.Dezember 2020
im Kino

Auch wenn unser Kino auf unbestimmte Zeit geschlossen bleiben wird, müssen Sie nicht auf große Filme verzichten!

In Zusammenarbeit mit "Kino on Demand" bieten wir Ihnen ein umfassendes Film-Programm mit Neuheiten, Klassikern und Geheimtipps. Sie können die Filme online direkt bei uns ausleihen und erhalten beim ersten und bei jedem fünften Filmabruf einen 5 Euro-Kinogutschein, den Sie bei uns einlösen können, sobald wir wieder geöffnet haben!
Also einfach Bild anklicken - www.kino-on-demand.de -> OBENKINO auswählen -> und ganz besonderes Kino auch zu Hause genießen.


Besonderheit: Beim Streamen der aktuellen Filme WATERPROOF oder ISADORAS KINDER besteht jetzt die Möglichkeit uns direkt zu unterstützen, da der Gewinn 50/50 mit unserem Kino geteilt wird.



  Juni 2020
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WENN WIR ERST TANZEN

 

BRD 2018, 93 Min, Regie: Dirk Lienig, Dirk Heth, Olaf Winkler
Kamera: Dirk Heth u.a.
Musik: Hanno Busch
Mitwirkende: Silke Lindner, Angela Schuster, Janina Gräser, Dorit & Carsten Baumeister, Olaf Bänsch, Martin Rattke
Sprecher: Uwe Mann

 

 

 

Niemand kann uns nehmen, was wir getanzt haben

 

Hoyerswerda schrumpft, viele gehen weg. Einer aber kommt zurück und initiiert das Projekt „Eine Stadt tanzt“. Die Proben zu „Le Sacre du Printemps“ begleiten das Nachdenken über Opfer, die wir heute bringen. Biografien mit Brüchen werden zu eindrucksvollen Tanzszenen: Der Beweis, dass man Agonie überwinden und das Leben zum Tanzen bringen kann.
Der Film begleitet den aus Hoyerswerda stammenden Dirk Lienig, Ballett- und einstiger Solotänzer, Choreograf und Regisseur, in einem persönlichen Protokoll beim Aufbau der Tanzcompagnie und im Probenprozess. Beim Tanzen öffnen sie sich: Menschen, die ihren Platz in der Gesellschaft neu bestimmen müssen – in einer Region, deren Wandel sich bislang kaum positiv bemerkbar macht. Eine
Architektin, die heute den Rückbau plant. Ein Fernfahrer, der immer unterwegs war und nun ankommen muss. Eine wissenschaftliche Angestellte im ungeliebten Job. Eine Ergotherapeutin, die unter dem Druck einer zunehmend sozial schwachen Klientel leidet. Eine Ärztin, die fast nur noch Rentner behandelt ... Neu anfangen oder auf Sicherheit setzen? Weggehen oder bleiben und hoffen, dass der Aufschwung doch noch kommt? Am Ende erfinden sie sich und ihre Stadt zur kraftvollen Musik von Strawinsky auf mitreißende Art neu.

(Grit Lemke / Filmfestival Cottbus)

 



Do 17.10. 19 Uhr
Film&Gespräch -
Nach dieser Vorstellung findet ein Gespräch mit dem Regisseur Dirk Lienig und Mitwirkenden statt.
Moderation: Michael Apel

Fr 18.10. 19.30 Uhr
Sa 19.10. 17.30 Uhr
So 20.10. 19 Uhr